Vor allem der Generationenkonflikt spaltete den Verein in zwei Lager. Dies endete 1921 in einer Trennung, wobei die ältere Generation als Stammwirtshaus das Gasthaus TOPF wählte und die jüngeren Burschen das Gasthaus RENETSEDER vorzogen.

Die beiden Burschenschaften blieben in dieser Form bis zum Einmarsch Hitlers im Jahr 1938 bestehen und wurden dann wie alle anderen Vereine offiziell verboten. Erst nach dem Zweiten Weltkrieg, in dem auch viele Burschenbrüder ihr Leben lassen mussten, wurden Vereine wieder zugelassen.
Ein Versuch der beiden Burschenschaften, wieder einen gemeinsamen Weg zu gehen, scheiterte aber schon im Jahre 1953, worauf nun endgültig die "BURSCHENSCHAFT 1837" und die "Jungburschenschaft" entstanden. 
Vielleicht war gerade diese Trennung der Schlüssel zum Überleben der Handwerksburschenschaft in Eberschwang, da sich aus dem dadurch entstandenen Konkurrenzdenken beide Vereine immer wieder neu motivieren und somit die alten Traditionen und Brauchtümer über Generationen hinweg weitervererbt werden.